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Aktienbrauerei Merzig

Aktienbrauerei Merzig, auch: Actien-Brauerei Merzig oder in Kurzform "ABM", die spätere Saarfürst.

In der Betrachtung darf natürlich einer der frühesten Konkurrenten der Donnerbräu nicht fehlen.

Bild: Der Merziger Verwaltungssitz der Brauerei im alten Patrizierhaus..

Die Geschichte der Actienbrauerei Merzig bis hin zur Umbenennung zur Saarfürst

Die Stadt Merzig im nördlichen Saarland hatte schon vor einigen Jahrhunderten einen guten Ruf, wenn es um das „flüssige Brot“, also das Bier ging, wodurch es nicht verwundert, das es im ausgehenden 18. Jahrhundert sechs Brauereien in der Kleinstadt gab.

Am 10. Oktober 1864 erhielten auch Nikolaus und Johann Schuhler die Konzession zur Errichtung und Unterhaltung einer Brauerei von der Stadt direkt in der Stadt. Diese nahm auch schon bald unter der Firmierung „Brauerei Gebrüder Schuhler“ ihre Arbeit auf.

Vergleicht man verschiedene Chroniken der Stadt Merzig bzw. von Merziger Heimatkundlern, gewinnt man recht schnell den Eindruck, das die technische Ausstattung der Brauerei etwas suboptimal gewesen ist. Die weniger freundliche Erklärung wäre, dass sie veraltet und mehr oder weniger zusammengeschustert war. Nicht desto trotz kam die Brauerei aber auf eine durchschnittliche Jahresproduktion von 4.000 Hektolitern im Jahr und konnte diesen Ausstoß bis zu dem Konkurs der Brauerei im Jahre 1884 aufrechterhalten.

Die beiden Hauptgläubiger der Brüder Schuhler entschlossen sich die Brauerei selbst weiterzubetreiben, es folgte die Umfirmierung zur Brauerei „A. Busch & Co.“.

Um den Kapitalgrundstock der Brauerei, sprich also die Geldreserven zu vergrößern, um weitere Unternehmungen der Brauerei zu finanzieren entschloss man sich eine Aktiengesellschaft zu gründen.

Am 4. Mai 1888 wurde die Brauerei unter dem Namen „Actien-Brauerei Merzig“ neu firmiert, wobei sich die Aktiengesellschaft mit 285 Aktien zu je 1.000 Mark einem erfreulichen Grundstock von 285.000 Mark erfreuen konnte. Bis 1940 erfolgte auch eine „kleine“ Umbenennung in „Aktienbrauerei Merzig“ analog zu anderen Brauereien der Region bzw. Deutschlands. Bleiben wir aber noch kurz bei den Aktien der Brauerei. Denn diesen, vor allem aber den Gründeraktien, kann man die wechselhafte Geschichte des Saargebietes wunderschön nachvollziehen. Ursprünglich wurden die Aktien am 04.05.1888 auf Mark ausgestellt, ebenso die Aktienausgaben der Jahre 1891, 1899, 1905 und 1921. 1923 wurden die ausgestellten Stücke auf Franken umgestellt, analog der Tatsache, dass Frankreich das Saargebiet verwaltete. Mit dem ersten Saarstatut wurden die Aktien auf Reichsmark umgestellt, da das Saargebiet „Heim ins Reich“ geholt worden war.

 

Mein Budget reichte leider nur für eine Repro vom Merziger Flohmarkt; Auflagenstärke also vermutlich gleich den potentiellen Abnehmern :-) Vorteil war eindeutig, dass man sich die Nummer selbst ausfüllen kann. Spass bei Seite – mir ging es schlicht um die Aktieneinfassung, da ich diese sehr ansprechend finde.

 

Dies hielt bis 1949, als durch erneute Anordnung wieder Franken als Grundlage dienten. Kein Wunder also, das Original-Gründer-Aktien, die zu dem sehr selten sind, bei Versteigerungen beeindruckende Summen erzielen.

vgl. Reinhard Buerck

vgl. Datumsangabe Gründeraktien; gestempelt/ausgestellt auf den 04.05.1888.

Im Jahre 1907 erfolgte der Erwerb der „Brauerei Zimmermann“ in Wadern. Die folgende Zeit bis Mitte der 30er Jahre verlief für die Brauerei recht erfolgreich. Erst mit der Angliederung des Saarlandes an das Deutsche Reich musste die Brauerei mit Problemen kämpfen, die Sie im Saarlauterner Zeitabschnitt der Donnerbräu nachlesen können und die ich hier nicht nochmals wiederholen möchte.

Nach dem zweiten Weltkrieg und dem nächsten Saarstatut vor der Haustür, erfolgte 1953 die nächste Umfirmierung in „Saarfürst-Brauerei AG“ Die zwei folgenden Jahrzehnte sind von diversen Neuerungen innerhalb der Brauerei geprägt, die sich bis 1974/75 soweit steigerten, dass Investionsboom der Saarfürst-Brauerei AG“ diese in den Folgejahren in arge finanzielle Bedrängnis brachte. So kam es dann 1979 zur Übernahme der Brauerei durch Karlsberg (Homburg).

Je nach Quellangabe wurde die Aktiengesellschaft 1981 oder 1982 in eine GmbH überführt mit Majorität der Karlsberg. Die endgültige Stilllegung der Merziger Produktion und Verlagerung der Bierproduktion, unter Beibehaltung der Marke (Stichwort: Saarfürst Bier), erfolgte 1987.

Die Firmengebäude standen noch 12 Jahre ungenutzt in Merzig, bis dann 1989 bis 1990 der Abriss begann. Die Marke selbst wurde von Karlsberg nicht aufgegeben, weshalb eine echte Renaissance nur durch die Homburger Brauerei erfolgen könnte.

Mit Stand 2009 gibt es im Merziger Brauhaus, direkt an der Saar und Eingangsbereich der Stadt Merzig, die „Saarfürst Merziger Brauhaus am Yachthafen GmbH“, die laut eigenen Angaben im Bereich Geschäftsführung Herrn Matthias Longen und im Bereich Geschäftsleitung Herrn Michael Frommholz untersteht. Es dürfte sich dabei aber wohl nicht um einen Rechtsnachfolger oder eine Unternehmung von Karlsberg handeln, da man ansonsten einen etwas kürzeren Namen hätte wählen können. Dieser sieht eher danach aus, dass man an die Tradition des Bierbrauens in Merzig hat anknüpfen wollen, ohne sich markenrechtliche Probleme mit Karlsberg einzuhandeln. Aber – eine reine Vermutung meinerseits.

vgl.: Who owns whom, 1997

vgl.: „Die Entwicklung der Karlsberg Brauerei, 1918-1992: vom einfachen ...“ von Claus Hoffmann-Güth. 1998. Seite 308.

vgl.: „Ohne 1979 erworbene Mehrheitsbeteiligung an Saarfürst Brauerei AG, Merzig“, IN: Brauweltbrevier ‎, 1981, Seite 35.

vgl.: Deutsche Wirtschaftsarchive: Nachweis historischer Quellen in Unternehmen ...von Klara van Eyll, Renate Schwärzel, Gesellschaft für Unternehmensgeschichte, 1994. Seite 149.

 

Hochwald-Wasser ersetzte in der Aktienbrauerei Merzig den Donnerborn

„Seit 1862 brauen wir Bier. Das sind über hundert Jahre Tradition und Erfahrung. Mit viel Liebe, erlesenen Rohstoffen u. dem weichen Hochwald-Wasser aus dem Heimlinger Tal brauen wir auch heute unser Bier.“ – Text Bierdeckel-Rückseite

 

Skizze des alten Patrizierhauses, wie man es auf Plakaten und Deckel findet.

 

Donnerbräu vs. AGM

Geschäfts-

Donnerbräu

ABM

Differenz

jahr

Saarlouis

Saarfürst

ABM-DB

1929

1930

47.654,88

85.849,00

38.194,12

1930

1931

45.330,81

78.255,00

32.924,19

1931

1932

41.657,71

59.176,00

17.518,29

1932

1933

37.415,29

54.991,00

17.575,71

1933

1934

37.150,28

55.011,00

17.860,72

1934

1935

40.647,35

59.254,00

18.606,65

1935

1936

32.964,38

45.147,00

12.182,62

1936

1937

34.120,73

46.327,00

12.206,27

1937

1938

38.150,32

56.366,00

18.215,68

1938

1939

48.227,42

74.430,00

26.202,58

1939

1940

56.819,00

56.579,00

-240,00

1940

1941

45.579,00

57.383,89

11.804,89

1941

1942

44.555,00

52.041,70

7.486,70

1942

1943

48.524,00

49.213,99

689,99

1943

1944

51.261,00

43.969,45

-7.291,55

1944

1945

15.650,00

8.785,00

-6.865,00

1945

1946

24.343,00

21.047,00

-3.296,00

1946

1947

29.630,00

33.249,00

3.619,00

1947

1948

19.061,00

17.935,68

-1.125,32

1948

1949

28.223,64

31.047,60

2.823,96

1949

1950

31.363,91

39.008,40

7.644,49

1950

1951

34.235,28

42.624,47

8.389,19

1951

1952

33.675,85

46.858,97

13.183,12

1952

1953

40.196,06

54.486,34

14.290,28

1953

1954

41.926,49

58.169,10

16.242,61

1954

1955

42.929,00

67.413,81

24.484,81

1955

1956

50.595,80

76.643,80

26.048,00

1956

1957

72.269,89

91.434,88

19.164,99

1957

1958

69.748,71

97.579,50

27.830,79

1958

1959

66.107,04

96.363,02

30.255,98

1959

1960

51.525,74

75.663,54

24.137,80

1960

1961

49.764,78

77.602,58

27.837,80

1961

1962

46.283,31

75.984,73

29.701,42

1962

1963

55.994,18

84.501,68

28.507,50

1963

1964

62.159,33

90.811,34

28.652,01

1964

1965

64.865,96

94.975,00

30.109,04

1965

1966

62.726,86

100.720,15

37.993,29

1966

1967

60.424,04

102.053,77

41.629,73

1967

1968

60.895,91

99.627,35

38.731,44

1968

1969

64.002,23

109.680,35

45.678,12

1969

1970

61.797,40

114.277,54

52.480,14

1970

1971

65.301,68

123.452,07

58.150,39

1971

1972

69.120,04

127.389,85

58.269,81

1972

1973

61.661,30

129.986,24

68.324,94

1973

1974

51.138,60

122.242,49

71.103,89

1974

1975

46.786,25

123.053,33

76.267,08

1975

1976

50.703,14

121.708,01

71.004,87

1976

1977

40.115,00

119.546,14

79.431,14

1977

1978

34.812,75

109.992,93

75.180,18

1978

1979

18.074,43

98.811,77

80.737,34

Tabellendaten basierend auf Datenbestand des saarländischen Brauereiverbandes komplettiert oder besser an einigen Stellen ersetzt mit Daten aus: Claus Hoffmann-Güth: Die Entwicklung der Karlsberg Brauerei 1918-1992; SDV, 1998. Sie wirken, da bereinigt, einfach glaubwürdiger.

 

Insgesamt wurden zwischen 1929 und 1992 produziert:

Donnerbräu 2.520.105,13 Hektoliter
ABM 4.422.641,49 Hektoliter
Differenz 1.902.536,36 Hektoliter

 

Schauen wir uns aber doch das „alte Logo“ oder besser Wappen der Actien-Brauerei noch etwas genauer an.

uncolorierter Nachbau des Logos der Actienbrauerei Merzig durch Dr. Neumann

 

Im Folgenden handelt es sich um eine Beschreibung, die sich eindeutig nicht im Sinne einer Blasionierung versteht, auch wenn es stellenweise danach klingt.

Die im Originalzustand weißen Buchstaben AM (für Actien-Brauerei Merzig) auf blauem Untergrund im dreifachen Kreis; der Kreis von Innen nach Außen in den Farben Schwarz-Weiß-Rot (also heraldisch Schwarz-Silber-Rot) entsprechend den Farben des Deutschen Reiches und damit zugleich die Handelsfarben der Weimarer Republik.

Unter den Buchstaben AM das Wappenschild von Merzig bewehrt mit dreitürmiger Burg. Die heraldische Figur dabei umschlossen mit den Worten Schutz und Marke; also „Schutzmarke“ ;-).

Das Wappen umschlossen mit den Zahlen 18 (rechts) und 88 (links). Zur Erinnerung: 1888 war das Gründungsjahr der Brauerei gewesen. Auffällig sind die beiden roten Davidsterne im Kreis auf Blau. Sie stehen für die ursprünglich jüdischen Inhaber der Brauerei bzw. der Gründer der Actien-Brauerei Merzig. In diesem Zusammenhang sollte man natürlich nach anführen, dass bis 1938/40 im Raum Merzig eine aus dem 17. Jahrhundert erwachsene jüdische Gemeinde existierte, der ungefähr 6-7% der Gesamteinwohnerschaft der Stadt im 19. Jahrhundert angehörte; also 200-300 Menschen.

 

Die Blasionierung des Wappens lautet wie folgt:

Geviert, oben rechts und unten links in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, oben links und unten rechts in Silber ein schwebendes schwarzes Doppelkreuz.Das rote Kreuz steht für das Erzbistum Trier und das schwebendes schwarzes Doppelkreuz steht für das Herzogtum Lothringen.

 

 

Text der Anzeige aus der Saarzeitung: „Kunst-, Gewerbe- und Industrie-Ausstellung zu Trier wurde das durch Münchener Art gebraute Export-Bier der Actienbrauerei Merzig mit der Silbernen Preis-Denkmünze ausgezeichnet.“ - aus der Saar-Zeitung, Nr. 22, Donnerstag - 26. September 1889 - vorliegend im museum. academia wadegotia.

 


Zwei typische Logo-Bildmarken der Aktienbrauerei Merzig sowie ein wunderschönes Glas der letzten großen Marke des Saarfürsten - die "Bier-Eiche".

 

11. Januar 2010 - (phelan) Nachtrag Marken der ABM

ABM: Saarfürst Pilsener, Saarfürst Spezial, Caramel das alkoholarme Nährbier

ABM Saarfürst Pils Spezial (Dunkel-Süss Caramel)

Saarfürst Bier-Eiche, Saarfürst-Malzbier, Saarfürst Pils, Saarfürst Export

Olympia - Fruchtsaftgetränk

 

 

 

 

   
     
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Wir bedanken uns für das Bildmaterial bei Alfred Fuß (AF), Anne Schwarz (AS), Dr. Andreas Neumann, Erika Neumann, Rosa-Maria Kiefer-Paulus (RMKP), Patrick Felden (PF) und Sven Kessler (SK). Die Autoren der SZ Artikel der PDF sehen Sie bei dem entsprechendem Artikel selbst.
     
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