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Einleitung und erste Betrachtungen | 1898 bis 1914 | 1914 bis 1935 | 1936 bis 1945 | 1950 - 2009 | 2009

 

1950 - 2009: Erneute Übernahme, Umfirmierung zur Donnerbräu GmbH Saarlouis und das Ende der Donnerbräu

 


Informationen zur Bierbrauerei Gebr. Becker - Bild anklicken

 

1950 bis 1977

Die Zeit zwischen 1945 und 1954 war geprägt durch Frau Else Schmidt-Klett und die unter ihrer Leitung der Brauerei stattfindenen Wiederaufbauarbeiten. Nicht ganz umsonst äußert sich Hoffmann-Güth etwas verwundert, dass ab 1952 die Donnerbräu zum Verkauf stand; vgl. Hoffmann-Güth, Seite 170. Zum tatsächlichen Verkauf kam es aber erst im Jahr 1954. Die Übernahme erfolgte durch die St. Ingberter Becker-Brauerei, die wiederum 1989 von der Karlsberg Brauerei übernommen wurde. 1958/9 wies Becker mit 211.627 Hektolitern (vgl. Claus Hoffmann-Güth) eine deutlich stärkere Jahresproduktion als die Donnerbräu AG Saarlouis auf.

In Folge waren Peter Becker und Niko Becker Geschäftsführer der zur "Donnerbräu GmbH Saarlouis" umfirmierten Brauerei.

Die Folgezeit war geprägt durch weitere Modernisierungsmaßnahmen, analog zu anderen Brauereien und teils gemäß bestehenden Normen, wie die Entfernung des Kühlschiffes, sowie marketingtechnische Neuorientierungen. Eine Entscheidung, die in diese Zeit fiel, war um 1960 die Einstellung der Produktion des Saarlouis Neger Bieres. Letztes bekanntes Etikett trägt die Jahreskennung 1961. Eine andere war die Einführung des "Neuen Pilsners" in Dosen, also Dosenbier. Lustigerweise verdankt Donnerbräu seinem frühen Aus die Tatsache, dass sie nicht auch in die Probleme mit dem späteren Dosenpfand geriet - was natürlich nur einen kleinen Trost darstellte.

 

1964 - Nach dem Tod von Else Schmidt-Klett treten die von ihr und ihrem Mann testamentarisch festgehaltenen Regelungen in Kraft, die u.a. in Neunkirchen zur Stiftung Schmidt - Klett führen, die auch heute noch arbeitet.

 

1978 - das Aus für den Brauereistandort in Saarlouis

Als die Produktion 1978 endgültig eingestellt wurde, waren von den durchschnittlich rund 100 noch 50-60 Mitarbeiter (60 Mitarbeiter, vgl. SZ-Artikel) beschäftigt, die teils in den Ruhestand ausschieden bzw. in der St. Ingberter Becker Brauerei, die db 1954 erworben hatte, übernommen wurden. Dabei schrieb die Donnerbräu auch bei ihrem Ende "keine roten Zahlen und erfreute sich noch immer lokaler Beliebtheit". Wobei mir bei dieser letzten Aussage eigentlich im Hintergrund die Aussage aus der "Karlsberg Chronik" (u.a. auf der Wikipedia in Auszügen lesbar) Probleme bereitet, da diese eigentlich beachtliche Erfolge seit 1955 ausweist - vor allem in Bezug auf gastronomische Stätten, also in Richtung der Aussage von Josef Theobald.

Die vielbeschworenen "kaufmännischen Gründe"15 der Schließung sucht man sicherlich zu recht in den immer heftigeren Kämpfen auf dem Biermarkt und der durch entsprechend größere Absatzzahlen günstiger produzierenden Konkurrenten ("Billig-Konkurrenz"15), teils in direkter Nachbarschaft, die das Donnerbräu Bier als auf lange Sicht nicht mehr wettbewerbsfähig wirken ließen (also Rationalisierung); Schlagworte wären hier dann wohl Brauerei Becker in St. Ingbert mit ihrem Beckers, sowie Karlsberg oder Karlsbräu (nur intern.).

Wieso habe ich etwas weiter oben den Begriff "Billig-Konkurrenz"15 eingeklammert... nun ja, was sollte denn an der Konkurrenz billig gewesen sein, lautet da doch mal direkt meine Gegenfrage. Sie unterlag dem deutschen Reinheitsgebot und musste durch staatliche Verordnung beim Brauen dieselben Richtlinien und -werte einhalten. An "billiger", im Sinne von schlechter Werbung kann es auch nicht gelegen haben - dann hätte niemand das Bier gekannt und gekauft. Und auch billig, im Sinne von "knausrig", bei den Zuwendungen an Gaststätten kann es nicht festgemacht werden, denn ein typischer Gastwirt lernt als Allererstes das Lied "wer's meiste mir gibt, dess lied ich sing" (oder halt so ähnlich ;-). Wäre die Konkurrenz nicht günstiger im Bierpreis bei mindestens gleicher Qualität gewesen und wären die Zuwendungen nicht üppig(er) gewesen, warum hätte denn eine db-Gastsstätte wechseln sollen. So, dass muss nun aber mal reichen.

Und der lokale Absatz konnte den schwindenden inter-/nationalen Absatz natürlich nicht wettmachen und krankte im Laufe der Zeit selbst. Die Zahlen sanken schlicht von Jahr zu Jahr. Wie wir im Vergleich der lokalen Ausstoßzahlen ganz am Anfang deutlich sehen konnten, verlor Donnerbräu immer mehr heimischen Boden an die anderen Brauereien. Gründe hierfür wurden ja gerade beim Begriff "Billig-Konkurrenz" aufgeführt.

Nachtrag: Als fast gänzlich anderen Grund wird manchmal auch eine markentechnische Umorientierung seitens der Brauerei Becker angeführt (Hinweis: Carl, 30.09.2009). Dieser Punkt wurde leider bislang nicht weiter ausgeführt.

vgl. auch Brauereien und Ergänzungen (Josef Theobald)

 

1978: Produktionsverlagerung nach St. Ingbert in die Brauerei Becker

Donnerbrauerei St. Ingbert - das Etikett spricht Bände...

 

Hinweis: Brauerei Becker in St. Ingbert − 1877 bis 1998. Produktion eingestellt 1998. Die Brauerei Becker wurde von Karlsberg (Homburg) aufgekauft und in ihr Sortiment/in ihre Unternehmensgruppe eingegliedert (vgl. Reinhard Buerck).

Empfehlung: "150 Jahre Stadt St. Ingbert (1829-1979) : eine Festschrift aus Anlass des 150. Geburtstages der Stadtverwaltung St. Ingberts", Autor Werner Hellenthal. Veröffentlicht 1979. Länge 579 Seiten. "Was die Größe der Brauerei angeht, so war die Expansion unverkennbar durch den Erwerb der Donner-Brauerei GmbH, Saarlouis, der Brauerei Paque,..." ff.

 


Links: Karlsberg Schild über db Logo auf der Wand. (dL) Rechts: Becker Glas (RMKP).

 

1986 Abriss des markanten, hohen Schornsteins

1992 Abriss Produktionsstätten

2009 Abriss aller verbliebenen Teile bis auf die "Grüne Villa"

 

nächstes Kapitel: 2009: Donnerbräu - das war's

 

 

 

Quellangaben:

  01 AUS: Seite „Brauerei“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Oktober 2009, 23:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Brauerei&oldid=65164127 (Abgerufen: 4. Oktober 2009, 19:47 UTC)
  02a vgl. Schu und: SZ-Artikel "Beliebter Gerstensaft aus Saarlouis" von Frauke Scholl "... Oskar Tobias, Wilhelm Siegfried, Otto Schmidt, Else Schmidt..."; sowie IN: Verzeichnis der deutschen Aktiengesellschaften (1943 u. 44)
  02b vgl. Neunkirchen.de, KW 12
  02c vgl. Handbuch der Deutschen Aktiengesellschaften, Band 49, Teil 3. Veröffentlicht 1944.
  02 Ergänzung P. Wagner [Son, 04.10.09]
  03 Chronik St. Ingbert
  04 Deutsprachige Wikipedia, Artikel "Karlsberg Brauerei", zuletzt zugegriffen am 04.10.2009.
  05 International directory of company histories, Band 41. Tina Grant. Verlag St. James Press, 2001. S.222.
  05a http://wapedia.mobi/de/Walsheim_(Gersheim), zuletzt zugegriffen am 09. Oktober 2009
  06 Benennung gesichert vor 1841; vgl. H. J. Schu, Seite 72
  06a vgl. Kriegsschicksale deutscher Architektur: Verluste, Schäden, Wiederaufbau ...‎ - Seite 1081von Hartwig Beseler, Niels Gutschow, Frauke Kretschmer - 1988
  07 vgl. Patrick Gross
  08 vgl. "Chronik der Stadt Saarlouis, 1680-1980: e. chronolog. Bericht über d. Entwicklung d. Festungsstadt", Autor H. J. Schu, Verlag Saarbrücker Druckerei u. Verl., 1980. ISBN 392164626X, 9783921646267, Länge 160 Seiten.
  08a "Die Presse des Saargebiets und ihr Kampf gegen die französischen Annexionsbestrebungen in den Jahren 1918 bis 1925", Eugen Wagner, Saarbrücker Druckerei und Verlag, 1933. Seite 39.
  09 vgl.: "Die Entwicklung der Karlsberg Brauerei, 1918-1992: vom einfachen Mittelstandsbetrieb zum Unternehmensverbund im Spiegel der Regionalgeschichte und im Vergleich zur Branchenentwicklung", Autor Claus Hoffmann-Güth. Verlag SDV, 1998. ISBN 3930843323, 9783930843329, Länge 413 Seiten.
  09a wie 09 - Seite 77 ff.
  09b Seite „Geschichte des Saarlandes“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Oktober 2009, 13:27 UTC. URL aufrufen: (Abgerufen: 17. Oktober 2009, 05:05 UTC)
  10 vgl.: Schu s.o., "Handbuch der Deutschen Aktiengesellschaften, Band 49, Teil 4" (Verlag Hoppenstedt, 1944) sowie "150 Jahre Stadt St. Ingbert (1829-1979) : eine Festschrift aus Anlass des 150. Geburtstages der Stadtverwaltung St. Ingberts", Autor Werner Hellenthal. Veröffentlicht 1979. und vgl.: SZ-Artikel "Beliebter Gerstensaft aus Saarlouis" von Frauke Scholl
  11 vgl. Aufzeichnungen Alfons Sohne
  12 AUS: Seite „Eichbaum-Brauereien“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. September 2009, 09:21 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eichbaum-Brauereien&oldid=64390344 (Abgerufen: 4. Oktober 2009, 19:55 UTC)
  13 vgl. SZ-Artikel "Als in Saarlouis noch Bier gebraut wurde", von Johannes A. Bodwing: "Dazu kamen Eiszubereitung, Fassschwenkhalle, Stallungen, Schreinerei, Maschinen- und Lagerräume." /VF
 

13a "Von der ländlichen Festungsstadt zur bürgerlichen Kleinstadt: Stadtumbau zwischen Deutschland und Frankreich : Landau, Haguenau, Selestat und Belfort zwischen 1871 und 1930". Band 49 von Geschichtliche Landeskunde, Peter Heil. Verlag F. Steiner, 1999. vgl. Seite 14: "Gleichzeitig war der sogenannte Bahnhof von Saarlouis jenseits der nicht überbrückten Saar im Nachbarort Fraulautern gelegen und nur schwer, auf jeden Fall ..."

  13b Seite „Dünger“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. September 2009, 09:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=D%C3%BCnger&oldid=64962110 (Abgerufen: 12. Oktober 2009, 15:06 UTC)
  14 Bildquelle: Das obige Bild ist ein Bierdeckelausschnitt vermutlich von Bierdeckelsammler.de. SZ-Zitat VF: "Aber nicht, weil das Wasser ... sondern der Preis".
  15 vgl. SZ Artikel "Beliebter Gerstensaft aus Saarlouis" von Frauke Scholl.
  16a vgl. 15: "Heute sind von der alten ... zu sehen."

 

 

   
     
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    Text "Hinweis": Dr. Andreas Neumann [incl. 01.10.2009]
     
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